FoodCamp Vienna 2013 aka #foodvie

Nach dem großartigen Debüt des FoodCamp letztes Jahr war die zweite Ausgabe natürlich ein Pflichttermin. Leider hatte ich nicht die Zeit, mir alle Vorträge anzuschauen, Highlights für mich waren auf jeden Fall die Session der famosen @katha_esskultur zu Zitrusfrüchten und Klaus Dürrschmid vom Department für Lebensmittelwissenschaften & -technologie über Sensorik und Kundenverhalten im Food-Bereich. Hier noch ein paar Schnappschüsse, danke und dreifacher Knicks!

Foto 1(1)

Megazitrone, nicht aus Tschernobyl. Handmodel: Thomas Weber

Zitrusflashmob

Zitrusflashmob

Zitrone. Ja. Wirklich.

Zitrone. Ja. Wirklich.

Erkenntnisgewinn

Erkenntnisgewinn

Palais Sans Souci, eine sehr sehr lässige Location

Palais Sans Souci, eine sehr sehr lässige Location

Link: FoodCamp

Foodporn Studienergebnisse @ FoodCamp Vienna

Super war das am Samstag! Daniela Terbu und Nina Mohimi haben ein wirklich sehr feines BarCamp organisiert. Dort durfte ich auch meine kleine “Studie” zu FoodPorn präsentieren, deren Ergebnisse ich euch nicht vorenthalten will. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Die ganze Präse gibt es hier nicht, da es bei sehr vielen Slides halbhumoristischer Erklärungen bedarf, die ohne diesen Kontext einfach nicht verständlich sind. Aber vielleicht gibt es ja wieder mal die Möglichkeit, die “Studie” live herzuzeigen.

54 Personen haben bei der Umfrage mitgemacht.

Diese Definition des PM Magazins galt es in meiner “Studie” zu widerlegen. Nun aber zur Umfrage:

Die erste Frage:

Wenn man die Menge an Facebook- und Instagram-Usern vergleicht, ist hier Instagram ein wichtiger Foodporn-Kanal.

Warum posten die User eigentlich Fotos von Essen in Social Media?

Aus dem Clustering der Antworten geben sich folgende Motive:

Welche Kriterien muss das Essen erfüllen, damit es gepostet wird?

Was sind Foodpornisten für Menschen? Zwei essentielle Fragen (Achtung, Ironie):

Aus den Ergebnissen meiner jahrelangen Forschung (Achtung, Übertreibungsgefahr) ergibt sich folgende Erkenntnis, die wohl noch Generationen nach uns wesentlich beeinflussen wird:

Zusatz: Im Gegensatz zur Definition des PM Magazins sind laut Umfrageergebnissen die Foodpornisten keineswegs jene, die den Herd kalt lassen. Das “selbst gemachte” spielt hier eine wichtige Rolle.