Vollpension – das beste Projekt von hier bis ins letzte Universum

Hier mal ein großes Shoutout für unsere Freunde Gebrüder Stitch, die mit der Vollpension gerade im Rahmen der Vienna Design Week das beste Projekt überhaupt umsetzen: Ein temporäres Kaffeehaus in Wien, in dem SeniorInnen Kuchen backen und so der Austausch zwischen Jung und Alt gefördert wird. Die Vollpension läuft nur mehr DIESE WOCHE! Also hingehen und es einfach nur gut finden.

Hier die Facebook-Page zum Liken, Updates bekommen und Fotos schauen.

Der Kuchen ist einfach zu gut um sich die Zeit zu nehmen ihn vor dem Verzehr zu fotografieren.

Foodporn Studienergebnisse @ FoodCamp Vienna

Super war das am Samstag! Daniela Terbu und Nina Mohimi haben ein wirklich sehr feines BarCamp organisiert. Dort durfte ich auch meine kleine “Studie” zu FoodPorn präsentieren, deren Ergebnisse ich euch nicht vorenthalten will. Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben! Die ganze Präse gibt es hier nicht, da es bei sehr vielen Slides halbhumoristischer Erklärungen bedarf, die ohne diesen Kontext einfach nicht verständlich sind. Aber vielleicht gibt es ja wieder mal die Möglichkeit, die “Studie” live herzuzeigen.

54 Personen haben bei der Umfrage mitgemacht.

Diese Definition des PM Magazins galt es in meiner “Studie” zu widerlegen. Nun aber zur Umfrage:

Die erste Frage:

Wenn man die Menge an Facebook- und Instagram-Usern vergleicht, ist hier Instagram ein wichtiger Foodporn-Kanal.

Warum posten die User eigentlich Fotos von Essen in Social Media?

Aus dem Clustering der Antworten geben sich folgende Motive:

Welche Kriterien muss das Essen erfüllen, damit es gepostet wird?

Was sind Foodpornisten für Menschen? Zwei essentielle Fragen (Achtung, Ironie):

Aus den Ergebnissen meiner jahrelangen Forschung (Achtung, Übertreibungsgefahr) ergibt sich folgende Erkenntnis, die wohl noch Generationen nach uns wesentlich beeinflussen wird:

Zusatz: Im Gegensatz zur Definition des PM Magazins sind laut Umfrageergebnissen die Foodpornisten keineswegs jene, die den Herd kalt lassen. Das “selbst gemachte” spielt hier eine wichtige Rolle.